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Preiserhöhung von CO2-Abgabe – unsere Alternativen

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Preiserhöhung von CO2-Abgabe – unsere Alternativen

Die Bundesregierung hat einen neuen Plan für den Haushalt 2024 aufgesetzt, der Auswirkungen auf viele Verbraucher:innen haben wird. Es folgt eine Preiserhöhung auf die CO2-Abgabe pro Tonne, die sich in den nächsten Jahren beim Heizen und an der Tankstelle bemerkbar macht.

Wer zukünftig weiter mit Öl und Gas heizt, muss dafür tief in die Tasche greifen. Derzeit liegt der Preis pro Tonne CO2 bei 30 Euro. Ab 2024 steigt er auf 45 Euro und ab 2025 Euro auf 50 Euro pro Tonne (Quelle: Bundesregierung).

Durch die CO2-Preisanhebung sollen die Klimaziele unterstützt und der Umstieg auf fossilfreie Alternativen wie Wärmepumpe und Elektroauto gefördert werden. Denn obwohl ab Januar 2024 möglichst jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent Erneuerbarer Energie betrieben werden soll, nimmt die Anfrage nach Öl- und Gasheizungen durch das politische Wirrwarr rund um das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) nicht ab.

Auch wenn die finale Abstimmung im Dezember stattfindet, ist jetzt schon klar: Mit Öl und Gas heizen wird sehr teuer.

Die Alternative zur Preiserhöhung auf die CO2-Abgabe beim Heizen

Dabei ist inzwischen bekannt, dass es eine zukunftssichere Heiztechnologie gibt: Wärmepumpen. Wärmepumpen ziehen Energie aus der Umgebungsluft und wandeln diese in nutzbare Wärme um. Sie sind die klimafreundlichste und CO2-ärmste Art zu heizen – insbesondere, wenn sie mit hausgemachtem Sonnenstrom betrieben werden.

Viele Hausbesitzer:innen denken, dass eine neue Gas- oder Ölheizung günstiger ist als eine Wärmepumpe. Dabei zeigt die Erhöhung der CO2-Abgabe, dass es sich um eine “Milchmädchen-Rechnung” handelt. Langfristig wird das Heizen mit fossilen Brennstoffen immer teurer und Heiztechnologien mit erneuerbarer Energie werden immer günstiger. Aktuell bezuschusst der Staat Wärmepumpen mit bis zu 40 % Förderung und kommt damit Verbraucher:innen entgegen, die bereits jetzt umsteigen.

Die Vorteile von Wärmepumpen

Sie reduzieren CO2-Emissionen:

Werden Wärmepumpen mit Solarstrom betrieben, sind sie nahezu emissionsfrei. Durch die Kombination aus selbst produziertem Sonnenstrom und Wärmepumpe werden jährlich über 2.600 kg CO2 eingespart. Außerdem profitieren Hausbesitzer:innen von einer Synergie, die die Energieunabhängigkeit maximiert: Der selbst produzierte Solarstrom deckt dann nicht nur den Haushaltsstrombedarf, sondern unterstützt auch den Betrieb einer Wärmepumpe. Dadurch wird der Einsatz von zugekauftem Strom minimiert, was die Energiekosten senkt und die Unabhängigkeit von Energieversorgern stärkt. Übrigens sinken die Preise für Photovoltaik aktuell und sind im Schnitt 2.000 – 3.000 Euro günstiger als noch vor einigen Wochen.

Sie sind energieeffizient:

Wärmepumpen haben im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen wie Öl- oder Gasheizungen einen deutlich geringeren Energieverbrauch. Aus einer kWh Strom werden drei bis vier kWh Wärme erzeugt.

Mehr Informationen zu Wärmepumpen haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.

Fraunhofer Studie Wärmepumpe günstiger als Gas Wärmepumpe kaufen

Die Alternative zur Preiserhöhung auf die CO2-Abgabe beim Tanken: E-Auto & solares Laden

Nicht nur Heizen wird durch die CO2-Abgabe teurer, sondern auch Tanken. Das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis 2030 wird dadurch unterstützt. Besonders clever ist es, auf ein E-Auto umzusteigen und dieses mit hausgemachtem Solarstrom zu laden. So werden gleich zwei emissionsarme Technologien kombiniert und da Solarstrom günstiger ist als Strom aus dem Netz, amortisiert sich das E-Auto durch den Kostenvorteil noch schneller. Eine Win-Win-Situation.

Das Besondere an der Kombination aus der Triple Solar Photovoltaik-Anlage und Wallbox ist, dass durch einen innovativen und intelligenten Wechselrichter die Ladeleistung dynamisch an die Stromproduktion angepasst wird. Die Wallbox nutzt so überschüssige Solarenergie von 1,38 kW bis 11 kW, um das E-Auto aufzuladen und die Photovoltaik-Anlage optimal auszulasten.

Glücklicher evoyo Kunde schließt sein E-Auto an die mit Solarstrom versorgte Wallbox.

Unser Rat an alle Hausbesitzer:innen

Der Klimawandel geht uns alle an und erfordert, dass wir fossilen Brennstoffen schnellstmöglich Lebewohl sagen. Wer jetzt umsteigt, der wird auch finanziell langfristig auf der Gewinnerseite stehen.

Wer also Geld sparen, die Umwelt schützen und in zukunftssichere Technologie investieren will, kommt an Photovoltaik, E-Mobilität und Wärmepumpen nicht vorbei. Sie sind die Technologie der Zukunft – und wir sind Vorreiter, diese Technologien zu vernetzen und Sie auf dem Weg zum vollelektrischen Zuhause – dem e-home – zu begleiten.

Warten Sie nicht länger: Jetzt umsteigen und Geld sparen.

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